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Schneller als die Polizei erlaubt

Sie haben unangenehme Post erhalten: einen Anhörungsbogen oder einen Bußgeldbescheid mit Geldbuße, Punkten, Fahrverbot. Was nun? Sie sind zu schnell gefahren, bei Rot über die Ampel, haben zu geringen Abstand eingehalten, die Vorfahrt missachtet. Kann man denn hier irgendetwas tun? Man kann - und man sollte es auch versuchen. Wenn das Punktekonto in Flensburg voll ist, droht sogar bei einer einfachen Überschreitung der Geschwindigkeit der Entzug der Fahrerlaubnis. Selbst ein einmonatiges Fahrverbot kann, da viele auch beruflich auf den Führerschein angewiesen sind, sehr unangenehme Folgen haben - bis hin zum Verlust des Arbeitsplatzes.

Wer es in einer solchen Situation als Betroffener mit der Bußgeldstelle aufnehmen möchte, hat meist schon verloren. Denn nur ein Spezialist kann beurteilen, ob die Messung und das Verfahren korrekt waren und ein Fahrverbot angemessen ist. Und gar nicht so selten gelingt es, auch in eindeutigen Fällen durch geschicktes Verhandeln ein eigentlich fälliges Fahrverbot dann doch noch abzuwenden. Deshalb: Kümmern Sie sich frühestmöglich um anwaltlichen Rat. Ich werde die Bußgeldakte einsehen, mit Ihnen ausführlich das erforderliche weitere Vorgehen besprechen und Sie gegenüber der Bußgeldstelle, dem Gericht und der Führerscheinstelle vertreten.

  • Bußgeldbescheid, Fahrverbot, Geldbuße, Punkte
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